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TCG Tennis-Jugendcamp trotzt dem Wetter



In der letzten Ferienwoche fand, wie auch schon in den vergangenen Jahren, das TCG Tennis-Jugendcamp mit über 30 Jungen und Mädchen statt. Da Fabian in den wohlverdienten Flitterwochen ist, übernahmen diesmal Johannes und Moritz die Organisation und Durchführung. Dabei stellte das Wetter die größte Herausforderung dar. Insbesondere in den ersten beide Trainingstagen regnete es teilweise heftig und verhinderte einen durchgängigen Trainingsablauf. Mit Konditionsspielen und Videovorführungen zum Tennis wurden die Regenpausen überbrückt.


Am Mittwoch gab es dann die Möglichkeit Weltklassetennis live zu erleben. Wer wollte, konnte zum ATP Challenger Turnier nach Lüdenscheid mitfahren. Auf einer Tennisanlage, die unserer sehr ähnlich ist, spielten Top 250 Spieler um wichtige Weltranglistenpunkte. Näher kann man Tennis nicht erleben. Unsere Kinder und Jugendlichen nutzten diese Nähe, um zahlreiche Autogramme zu sammeln. Vier TCG'ler standen am Folgetag sogar als Ballkinder auf dem Spielfeld in Lüdenscheid.


Für alle anderen ging es am Donnerstag bei fast perfekten Bedingungen mit dem Training weiter. Auch am Freitag konnte im vollem Umfang trainiert werden. Neben dem Platz zeigte Carsten Ritter, wie man Griffbänder richtig wickelt. Nach etwas üben klappte das auch schon sehr gut.


Die Interessengemeinschaft Brechten Aktiv hat unsere Campteilnehmer mit hochwertigen Trinkflaschen ausge-stattet. So konnten wir eine Menge Plastikmüll bei der Getränkever-sorgung vermeiden. Vielen Dank für eure Unterstützung.


Am Freitagnachmittag endete das diesjährige Tennis-Jugendcamp mit einem gemeinsamen Abschlussgrillen. Wie jedes Jahr, waren viele Kinder und Jugendliche noch hochmotiviert und schlugen den gelben Filzball noch länger über das Netz.


Wir danken Marian und Denisa für die Versorgung (Mittagessen) an den Trainings-tagen, die sie zum Selbstkostenteil berechnet haben.


Ein besonderer Dank geht natürlich an Johannes, Moritz und das komplette Trainerteam, ohne die das Trainingscamp nicht möglich gewesen wäre.


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